Pressetexte

Werner Meyer

„Körper Seele Geist“

betitelt Renate Gross eine vierteilige, 1998 entstandene Reihe ihrer farbigen Körperabdrucke
auf Papier. Mit ihrer sich abbildenden Haltung nimmt sie die Fläche des Papiers, dessen
Format und Bildraum für sich in Anspruch. Viermal in annähernd derselben Haltung entstehen
Körperbilder mit je eigenem malerischen Ausdruck. So erforscht die Künstlerin ihre bildhaften
Möglichkeiten. Jeder der Körperabdrucke ergibt ein anderes Erleben, eine andere Sicht ihres
Körpers, wobei die gemeinsamen Parameter der Darstellung gerade zur Aufmerksamkeit für
die Unterschiede herausfordern. Die unterschiedliche Dichte der Farbe mag sie zu dem Titel
angeregt haben: Im vierten Blatt vermittelt sich die Physis in malerisch pastoser Intensität, die
anderen, lichten Abdrucke offenbaren die feinen Strukturen der Oberfläche der Haut, der
Falten·des Körpers, und die offene Transparenz der Farbe legt die Assoziation eines
Röntgenbildes, die Frage nach dem Inneren nahe, ohne diese zu beantworten, denn Seele
und Geist haben keine unmittelbare Physis, wenngleich sie in und auf dem Körper
Entsprechungen finden. Dessen Haltung ist dafür der wohl am deutlichsten interpretierende
Ausdruck.

Die Oberfläche der Haut ist die Grenze, die Schnittstelle zwischen dem Selbst und dem
Außen. So vermittelt der Körperabdruck einerseits eine authentische, unmittelbare Berührung
des eigenen Körpers mit dem Papier, ein direktes Abbild. Andererseits ist in der Farbe auch
die Auflösung, das Geheimnis des Bildes begriffen. Das Bild beinhaltet mehr die Spur denn
eine Illusion des wirklichen Körpers, wenngleich die Darstellungen auch eine bemerkenswerte
Plastizität erreichen. Sie läßt seine Ganzheit nur ahnen. Die Spannung zwischen dem erkenn-
bar direkten physischen Einsatzes und dem sich Entziehen des Körpers in seiner nur als Spur
erkennbaren Bildhaftigkeit macht eine wesentliche künstlerische Qualität der Arbeiten von
Renate Grass aus. Mit der Haltung, mit den sich abbildenden Details der Haut, des Körpers,
deutet sich nur an, was an Erfahrung und Vorstellungen von der Ausdruckskraft, von der
Empfindungsfähigkeit, von der DurChlässigkeit in der menschlichen Physis erkennbar ist.
Sensibel und sinnlich ist die Balance gehalten zwischen dem subjektiven Moment der sich
abzeichnenden Körpersprache und dem objektivierenden Interesse der Künstlerin an der
Distanz in der Auflösung zur malerisch bildhaften Struktur und Eindrücklichkeit ihrer Bilder.

In der Werkgruppe „Licht und Schatten“ (1999) geht die Künstlerin von monochromen
Farbräumen aus, hell und dunkel als Kontrast. Ihr Körper nimmt das dunkle Pigment auf und
überträgt es mit derselben Haltung in den hellen Bildraum. Die Abdrücke evozieren ein schat-
tenhaftes Körperbild. Sie sind Zeichen der menschlichen physischen und affektiven Existenz
im Bild, Belebung des Maiens als existentielle Erfahrung: ein Konzept vom Körper als Zentrum
physischer, sensueller und spiritueller Energie, dessen Ausdruckskraft in der bildhaften,
bewußt eine Haltung einnehmenden Entladung liegt. In dieser Serie „Licht und Schatten“
bringt die Künstlerin in die immaterielle Sphäre des monochromen Farbraums die Spur, den

 

Schatten der Existenz des Menschen ein. Daß diese Übertragung des Körperabdrucks vom
Dunkel ins Licht auch als symbolisch bildhafter Akt zu verstehen ist und zusätzlich Sinn macht,
versteht sich aus dem Gesamtwerk der Künstlerin. Auch wenn sie den Betrachter nicht als
Performance daran teilhaben läßt, so vermittelt sich in den Bildern doch die Spur des
Unmittelbaren und gleichzeitig dessen konzentrierte Transformation ins Bild.

In vielen ihrer Arbeiten erkundet die Künstlerin die Möglichkeiten unterschiedlicher bildneri-
scher Dimensionen ihres Konzepts. In der Reihe „No. 80-84 b“ (1997-99) ummalt sie sich
überlagernde Körperabdrucke mit einer schwarzen, alles lebendige negierenden Fläche und
gibt ihnen damit eine von der Realität abstrahierende, sie verbindende Kontur als Torso, offen
und dynamisch expressiv. Wieder ist es dieser Kontrast, der die malerische Sinnlichkeit des
Körpers in den Farbspuren in besonderer Weise zum Ausdruck bringt.

Eigentlich beinhalten alle Körperabdrucke von Renate Gross eine zur Haltung verfestigte
Bewegung über dem Bildträger. Manchmal überlagern sich solche Bewegungen, und die sich
auflösende Physiognomie des Körpers gibt Anlaß zu literarischen Assoziationen wie
.Brodkev’s Schwingen“ (1997). Solche Arbeiten zeigen auch in besonderer Weise, daß die
Künstlerin das Bildformat als ihr physisches Aktionsfeld begreift. Nie ist der Kopf einbezogen.
Sie konzentriert sich auf den Körper als Ort lebendiger, physischer Empfindungen, und auf die
Gliedmaßen, die seine Haltung mit tragenden Gesten, die ihre Bedeutung und die Begrenzung
des Bildraumes ins Verhältnis setzen.

Daß die Künstlerin ihren Körper nicht nur wie Yves Klein als .Jebenden Pinsel“ versteht, son-
dern auch den Bezug ihres bildnerischen Vorgehens zur klassischen Tradition der Aktmalerei
zu thematisieren weiß, zeigt die Reihe „Erinnerungen (an den Akt von Corinth)“ (1998).
Renate Gross macht die Haltung des Modells von Corinth zu ihrer eigenen Körpererfahrung
und druckt diese mit ihrem Körper auf das Holz. Wesentlich ist der eigene Ausdruck, den sie
der übernommenen (erinnerten) Haltung mit ihrer Form des Abdrucks gibt. Es ist ein ikonogra-
phisches, bildhaftes Rollenspiel. Nicht nur die Unmittelbarkeit der Übertragung auf den
Bildträger spielt hier eine Rolle, auch das oft thematisierte Verhältnis von Maler und Modell.
Deren Identität im Malprozeß selbst ist hier wesentlich und führt über das bloße Zitat hinaus.

Eine besondere Stellung im Werk der Künstlerin nimmt ihr“ Passionszyklus “ (1994) ein. Jede

der Figuren, alle Bildelemente sind zusammengesetzt und collagiert aus unzähligen
Körperabdruckfragmenten. Aus ihnen kann die Künstlerin neue, andere Körperbilder zusam-
mensetzen und modellieren – Identifizierung und Distanzierung in einem. Die Künstlerin bringt

ihre Körperspuren mit der ihr eigenen Unmittelbarkeit ein in Vorstellungen von der Dramatik

der l.eidensqeschlchte Christi, die allenfalls in vielen kleinen Teilen einer heutigen Existenz

ihren Wiederhall finden kann. In den Bildern von Renate Gross finden sie zu einem ausdrucks-

vollen Ganzen zusammen und behalten in der Offenheit, wie sich die einzelnen Elemente zu

Körpern fügen, auch ihr Geheimnis: das Geheimnis der Empathie, der Einfühlung ist in das
bildnerische Verfahren eingebunden, wie sich die Passion, die Beteiligung der zentralen Figuren aus den Spuren der Körperabdrucke und Körpererfahrungen der Künstlerin zusammensetzt. Nicht
die Identifikation, vielmehr die Berührung der Künstlerin mit den Motiven ihrer Bilder ist das
wesentliche Thema.

Zweifellos bedeuten die „Anthropometrien“ von Yves Klein (um 1960) für Renate Gross ein
Bezugsfeld ihres Konzepts. Faszinierend ist die Transformation der direkten, physischen
Berührung in ein Bild, das in gleichem Maße die immaterielle Metaphysik der Seele und des
Geistes evoziert. Unheimliche Ahnungen über Leben und Tod werden beschworen in dem
Kontrast von Hell und Dunkel, in den schattenhaften Körperspuren, die die Bilderinnerung
auch auf den geheimnisvollen Stein in Hiroshima verweisen, in den durch den atomaren Blitz
der Schatten eines Mannes eingebrannt wurde. Renate Grass‘ Bilder sind in Zeiten, da die
unmittelbare physische Erfahrung der Menschen sich in virtuelle Dimensionen aufheben zu
lassen scheint, eine Rückversicherung, Zeichen vitaler Existenz, Bilder einer immer wieder
wesentlichen Aufmerksamkeit des Bewußtseins, eingebunden zu sein in die eigene körperli-
che Präsenz.

 

Körperdrucke

Anmerkungen zur Kunst von Renate Gross
von Prof. Dr. Helge Bathelt, M.A.

Die Ausbildung eines Kunststiles geht parallel mit einer sich verändernden Gesellschaft und
antwortet auf einen vorausgehenden Stil. Für einen solchen dynamisch-dialektischen Prozeß
zwischen Kunst und Gesellschaft mit dem Ergebnis eines Wandels der Ausdrucksformen
wäre der Begriff eines .Paradiornenwechsels“ zu weitreichend. Eine künstlerische Antwort
auf eine gesellschaftliche Entwicklung, die nur umformuliert, ist deshalb nicht selbst schon
völlige Innovation sondern Einspruch, Widerspruch, Klage: d. h. eine systemimmanente und
systembestätigende Äußerung, weswegen sie formal auch oft auf ältere Ausdrucksmittel
zurückgreift und sich selbst als „Neo“- Bewegung inszeniert. Beispiele liefert unser
Jahrhundert reichlich. Beschränken wir uns auf die Zeit seit den späten siebziger Jahren. Hier
registrieren wir eine heftige Reaktion auf die Minimal Art bis hin zur Klarheit der nachmaleri-
schen Abstraktion. Diese Reaktion führte zu einer Wiedergewinnung altmeisterlicher oder
auch malerisch-expressionistischer Ausdrucksformen und einem unumschränkten
Subjektivismus in den Kunstäußerungen. Die auf einer solchen Grundlage entstehenden
Arbeiten scheinen eine „entente cordiale“ mit dem Zeitgeist auch dadurch einzugehen, daß
sie die Dynamik und den Subjektivismus der Rock- und New Wave-Musik und die Dynamik
der Subkultur illustrieren. Unter dem Begriff der „Soul and Body Art“ ist diese Richtung
bekannt geworden. Die altmeisterlich arbeitenden Künstler hingegen zeigen einen
Neosurrealismus, der im „Phantastischen Realismus“ der Fuchs, Brauer et alii gipfelt und
durchaus fähig ist: eine Ehe mit psychedelischen Klangwelten einzugehen.

Insbesondere der Body Art wird gerne vorgeworfen, daß sie einen“ traumatischen
Narzißmus“ offenbare, was angesichts der Aktionen von Künstlern wie Vito Acconci, Keith
Arnett, Dennis Oppenheim, Gina Paine und Otto Müehl krude Tatsachenbeschreibung ist.

Natürlich gibt es neben einer solchen exzessiven Nutzung des (eigenen) Körpers auch zivilere
Anwendungen. Einerseits könnten sie eine Ahnengalerie bemühen, die uns aus der
Körperbemalung der Urbevölkerung in Amerika, Afrika und Neuguinea bekannt ist.
Andererseits stellt sich eine weit aktuellere Verbindung her zur weitverbreiteten Lust am
Bo.dybuilding und an der Tätowierung: ungemein zeittypischen Erscheinungen.

In einem so breiten und weiten Feld des körpernahen Ausdrucks ist es naheliegend, daß die
Kunst auch aus ihren eigenen Techniken gelernt hat: beispielsweise durch Verdichtung der
„Handabzüge“ eines Künstler, der sog. Epreuve dartiste, dadurch, daß ein solcher Abzug
nicht nur vom Künstler vorgenommen wird, sondern er/sie selbst die Vorlage bildet.

Authentizität, kaum mehr steigerbare Selbstbeteiligung des Künstlers/der Künstlerin an sei-
nem/ihrem Werk, eine höchste Direktheit der Verbindung zum Publikum, eine ganz eigene
und spektakuläre Einheit von Illusion und Wirklichkeit: eben dies sind die Chancen einer sol-
chen Kunst.

 

Renate Gross hat den Körperabdruck zu ihrer vorrangigen Arbeitsform gemacht. Dennoch soll
auch erwähnt werden, daß sie eine vorzügliche Landschafterin ist, die mit einem Flechtwerk
von Kreidestrichen Impressionen der dinglichen Welt gebiert, die sie als eine präzise
Beobachterin – auch von zeitlichen Abläufen – ausweisen. Diese Genauigkeit subjektiver
Beobachtungen muß schon deshalb erinnert werden, weil sie die Ergebnisse der Lehren ihrer
Akademiezeit mit der Periode der Körperabdrucke verbindet. Mit eben jener Genauigkeit des
Arbeitens an einer Landschaft gestaltet sie ihre Körperabdrucke, erschöpft sich dabei nicht im
produktiven Zufall: sondern versetzt die eingebrachten Formen in einen Zustand bildhafter
Gestaltung, der es ihr ermöglicht: mehr zu leisten als eine narzißtische
Selbstbeweihräucherung und Nabelschau. Statt selbstreferentieller Genügsamkeit finden wir
bei ihr eine Erweiterung des Subjektiven ins Thematische, d. h. sie nutzt den Körperabdruck
zum Transport von Inhalten, die über sie als Formgeberin hinausweisen: was sie beispielswei-
se in ihrem“ Passionszyklus “ eindrücklich bewiesen hat.

Renate Gross geht es nicht um die Bedienung voyeuristischer oder um das Ausleben autoero-
tischer Ambitionen. Der Körperabdruck signalisiert ihre äußerste Beteiligung am Thema, zeigt
ihre Ernsthaftigkeit und die Totalität ihrer Hinwendung zur Kunst.

Zugunsten der Intensität des Ausdruckes vermeidet sie auch jede ablenkende Polychromie,
konzentriert und verdichtet Form und Farbe, gestaltet über Form- und Flächenbeziehungen
und erreicht in der Summe eine expressive Intensität des Ausdrucks, die ihrer Arbeiten das
Entscheidende verleiht: Glaubwürdigkeit.

Gerade dadurch, daß sie zu ihren Themen breite Zyklen bildet, die ganz unterschiedlichen
Aspekten gewidmet werden, gewinnt sie Distanz zu allem Modischen und zu allen bloß ober-
flächlich dem Zeitgeist folgenden Darstellungsformen. Insofern nimmt sie in einer Kunst, die
sich ganz wesentlich an Erscheinungen und am Rythmus ihrer eigenen Alltagswelt orientiert,
eine Sonderstellung ein. Der Eindruck ist entsprechend: Er geht in die Tiefe.

 

 

Menschenbilder behaupten: "Jch bin Gotts ander-Er''

LEONBERG – Wie eine Mahnung steht der Oboenton im Kirchenraum, wölbt sich, wandert im Ohr von links nach rechts, steht grell da und windet sich plötzlich im Raum. Irene Mueller hat zu den Menschenbildern der Gebersheimer Malerin Renate Gross eine ganz einfache, nur wenige Töne umfassende und doch eindringliche Klangskulptur geschaffen. Zur Vernissage am Mittwochabend in der Stadtkirche schickt Mueller die Töne in den Raum. So einfach und eindringlich wie die Körperabdrucke der Künstlerin.

Von Friederike Voß

Renate Gross‘ Menschenbilder gehen von der Leiblichkeit, der Leidensfähigkeit, ja Leidensnotwendigkeit aus. Auf Leintüchern prägt sie Abdrücke ihres eigenen Körpers, überarbeitet die Drucke mit Wachs und schwarzer Farbe, wäscht sie aus, beschichtet sie neu. Silhouetten verwischen, gestische Striche lösen das Statische auf, Wachs macht manche Figur durchscheinend, ja beinahe vergänglich. Die schwarze Farbe verleiht anderen Präsenz.

„Person – begossen, betropft, beschichtet“ nennt Renate Gross behäbig ihren Beitrag zum Jahr der Bibel. Das sind alles nicht eben positive Prädikate. Sie deuten Ein- und Übergriffe an, Verletzungen. Spuren eines Prozesses bleiben. Übertragbar auf ein Menschenleben, in das sich die Zeit, Begegnungen, der Tod einschreiben.

Renate Gross schickt den Betrachter in der Stadtkirche auf die Suche. Wer durch den Haupteingang eintritt, trifft gleich auf vier Fahnen, die von der Empore herabhängen. Sie sind die lichtesten unter all den dunklen, bisweilen gar an Totentanzmotive erinnernden Bildnisse. An den Säulen im Schiff und im Chorgestühl begegnen uns diese farblich reduzierten, finsteren Gestalten, die durch Gesten und Haltungen zu uns sprechen. Scheu, selbstbewusst, abwehrend, offen: All das entdeckt man.

 

Doch Achtung, man kann hier durchaus über die Kunst stolpern. In Nischen, im Fenster und auf dem Boden oder einer Treppenstufe begegnen einem lebensgroße und kleine Körper, gedruckt und gezeichnet. Beinahe alle mahnen: Bedenke, dass du Mensch und sterblich bist. Einige aber lassen den Betrachter auch schweben, nehmen seinen Blick auf in leichten, gar elegant tänzerischen Bewegungen. Beinahe nirgendwo findet man individuelle Gesichtszüge. Renate Gross lädt ein, über den Menschen schlechthin nachzudenken. Meditation ist hier eher gefordert denn Kunstbetrachtung.

Die Körperlichkeit gewinnt im sakralen Raum, aber auch durch die Verse des Barockdichters Angelus Silesius Spiritualität. Gross hat mit Angelus Silesius (1624-1677) einen Dichter gewählt, der so selbstbewusst wie vertrauensvoll Gott und Menschen zusammenschweißt. „Jch bin Gotts ander-Er/in mir findt Er allein/Was Jhm in Ewigkeit wird gleich und ähnlich sein“, schreibt der Theologe in seinem „Cherubinischen Wandersmann“ von 1674. Ebenso selbstbewusst verhängt Renate Gross den Korpus des Kreuzes mit einer Bildfahne, legt den Menschen über den menschgewordenen Gott. Das ist eine Provokation.

Bis 16. Juli Stadtkirche Leonberg, Mi und So 14-17 Uhr. 16. Juli, 19 Uhr Finissage mit Künstlergespräch und Kurzfilm „Sechs Sequenzen Körperdruck“. Ab 13. Juli zeigt Renate Gross im Merklinger Steinhaus, ebenfalls zum „Jahr der Bibel“, bis 22. Juli Bilder zur Geburt Christi.

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